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Akademische Musik

Im Laufe seiner ganzen schöpferischen Tätigkeit schreibt Eugen Doga Musik in akademischen Genres. Das sind Großwerke (Ballette, Opern, Kantaten), Romanzen usw.

Für ihn ist freie Anwendung verschiedener Genres und Stile typisch. Eugen Doga ist der Meinung, dass ein professioneller Komponist alle Musikgenres beherrschen muss.

Von ihm wurden die folgenden Werke geschaffen: eine Symphonie (1969), die Ballette "Luceafarul"  (1983) und«Venancia»(1989), die Oper «Dialoge über Liebe» (2014), sechs Streichquartette, Kantate «Weißer Regenbogen» (nach Versen von E.Loteanu), «Der Frühling der Menschheit» (nach Versen von A.Strimbjan), «Menschenstimme» (nach Versen von R.Rozhdestwenskij), «Das Herz des Jahrhunderts» (nach Versen von I.Podoljan), einige Kantaten mit Singstimmen, Choren und symphonischem Orchester, darunter auch Kantaten für Kinder («Lia-tschiokirlia»,  «Bună dimineaţa” (Guten Morgen), «Vine-vine primăvara»  (Kommt, kommt der Frühling), zwei Requiems (1969 - ohne Text, 1994 nach Versen von A.Puschkin), zwei symphonischen Ouvertüren, ein Requiem, 10 Chöre a capella nach Versen von E.Bukow, zwei Chöre a capella nach Versen von M.Eminesсu, mehr als 60 Walzen und auch eine Menge von Musikstücke für Geige, Cello, Flöte, Akkordeon, Klavier. Fast fertig ist das Ballett «Königin Margo».

Ernste Themen, die der Komponist in seinem Schaffen berührt, stören ihn nicht, auch mit Kinderauditorium zu arbeiten. E.Doga schrieb eine Menge von Kinderlieder und Kantaten. Das sind unter anderen die Kantate «Weißer Regenbogen» nach Versen von E.Loteanu (1984), «Hymne auf die Sonne» - eine stimm-choreographische Suite nach Versen von G.Vieru (1984), Kantate «Es sei der Friede» nach Versen von I.Podoljan (1987), die Lieder «Regen» nach Versen von G.Vieru und «Weihnachtsmann» nach Versen von A.Peunesku (1993).

Das Wichtigste in Musik ist nach Eugen Dogas Meinung die Melodie - sie muss der Musik verschiedenster Genres und den neusten Komponierenstechnologien zu Grunde liegen. Das kann man in seinen zahlreichen Werken verfolgen, von einfachen Liedern, die man auch heute singt, bis komplizierten und umfangreichen symphonischen Werken. Kennzeichnend für seine symphonische Musik ist einfallende und eigenartige Orchestrierung und ein Vielfalt von Unterstimmentechniken. Seine Musik kann verschiedene Nationalkolorite annehmen - von moldauischem, russischem und orientalischem bis allerlei Stilen von Lateinamerika. Tiefe Studien von dem Volksschaffen verschiedener Länder machten es möglich. Der zukünftige Komponist wuchs und entwickelte sich unter glanzvollen moldauischen «Lautari» -  Volksmusikern, und es prägte sein ganzes Schaffen und verlieh ihm die Liebe für Kultur verschiedener Völker der Welt.

Das Genre der Quartette ist ein Synonym der elitären Raffiniertheit, Akademismuses, aber sogar in Quartetten verflechtet der Komponist die Intonationen der Volksmusik mit der modernen Musiksprache.

Die akademische Musik von Eugen Doga basiert auf den klassischen Mustern des Ausdrucks von dem Musikgedanken. Jeder Beruf, jede menschliche Tätigkeit muss ihre Schule haben - so Eugen Doga.

Biografie

Ausbildung

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Musik für Theaterstücke und Hörspiele

Familie

Heute

 

 

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